Letzte Sonntagsführung: „Planet der Zukunft“

Letzte kostenlose Führung durch die aktuelle Sonderausstellung am Museum am Schölerberg

Die letzte Gelegenheit, die aktuelle Sonderausstellung „Planet der Zukunft“ am Museum am Schölerberg in einer Sonntagsführung zu sehen, ist am 5. November. Die Ausstellung ist der zweite Teil der Wanderausstellung „Planet 3.0 – Klima. Leben. Zukunft“ der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. ´

Treffpunkt für die letzte Sonntagsführung im Rahmen der Ausstellung ist am Sonntag, 5. November, um 11 Uhr im Foyer des Museums am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, in Osnabrück. Die Teilnahme an der Sonntagsführung ist kostenlos, es ist lediglich der Museumseintritt zu entrichten.

Nachdem Besucher im ersten Teil „Schlaglichter der Erdgeschichte“ die letzten 650 Millionen Jahre unseres Planeten erlebt hatten, wagt der zweite Teil einen Blick in die Welt von morgen. Menschen greifen weltweit in natürliche Prozesse ein und beeinflussen damit Klima und Leben auf der Erde maßgeblich. Menschen überfischen Meere, zerstören Wälder, rotten Arten aus und gefährden damit die eigene Lebensgrundlage. Jetzt kommt die größte Herausforderung: Die Welt von morgen zu gestalten.

Dazu leisten die Erkenntnisse von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen einen wesentlichen Beitrag. Unterhaltsam und zum Anfassen vermitteln sieben interaktive Stationen in der Ausstellung „Planet der Zukunft“ das System Erde sowie die Auswirkungen von Klimawandel und Artensterben. Renommierte Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel das „Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung“, der „Deutsche Wetterdienst“ und das „GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel“ stellen zukunftsweisende Forschungsprojekte vor und liefern Ansätze für einen anderen Umgang mit unserem Planeten.

„Ich bin froh, dass wir so eine gelungene Ausstellung zu einem brandaktuellen Thema mit einem unglaublichen wissenschaftlichen Fundament zeigen konnten“ resümiert Museumsdirektor Norbert Niedernostheide.

Foto: Lisa Heyn